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Methoden zur Bewertung von Sedimenttoxizität mit dem Zebrabärbling Danio rerio

vom 10. - 11. Juni 2013 an der RWTH Aachen

Anmeldung bis 31.05.2013 verlängert!!!

BMBF Verbundprojekt - DanTox

Entwicklung und Anwendung eines Verfahrens zur Ermittlung spezifischer Toxizität und molekularer Wirkungsmechanismen sedimentgebundener Umweltschadstoffe mit dem Zebrabärbling (Danio rerio)

Ziel dieses Forschungsprojektes ist es über die Entwicklung eines kombinierten wirbeltierbasierten Sedimentkontakttests für die Untersuchung von Teratogenität, Neurotoxizität, Gentoxizität, Mutagenität und Ah-Rezeptor-Agonisten sowie eines Sedimentkontakttests für Genexpressionsanalysen (DNA-Arrays und RT-PCR) mit Danio rerio-Embryonen einen Beitrag für:

(1) die Entwicklung geeigneter Testsysteme zur Bewertung der bioverfügbaren, spezifischen Toxizität von Sedimenten

(2) für das Verständnis der beteiligten zellulären Mechanismen

(3) für die Klärung der Kausalität der biologischen Effekte zu leisten.

Langfristiges Ziel soll die Entwicklung eines DNA-Chips sein, der spezifischer Gene enthält und sich zum Einsatz für Umweltscreenings eignet.

 

Projektleitung

Prof. Dr. Henner Hollert; RWTH Aachen University; Inst. für Umweltforschung (Biologie V); Lehr- und Forschungsgebiet Ökosystemanalyse (ESA)

Projektkoordination

Dr. Steffen Keiter; RWTH Aachen University; Inst. für Umweltforschung (Biologie V); Molekulare und mechanismus-spezifische Umwelttoxikologie (ESA)

BiotestverfahrenDurch die Untersuchung unterschiedlicher Biomarker (z.B. Mikrokernbildung, EROD-Aktivität) in exponierten Fischembryonen von Danio rerio wird ein komplexes Bild des Schädigungspotenzials von nativen Sedimenten, Extrakten und Monosubstanzen erstellt werden.

array GenexpressionDaten aus In vitro-Biotests sind für eine Vielzahl von Sedimenten verfügbar, doch wenig ist bekannt über die Mechanismen, die zu den gemessenen Effekten führen. Durch gut charakterisierte Sedimentproben soll mittels Genexpressionsprofiling an Zebrafischembryonen versucht werden, die Schadstoffzusammensetzung im Sediment zu ermitteln.

DatenauswertungDurch statistische Auswertungen der Daten aus den Microarray- und RT-PCR-Untersuchungen werden Sedimente über spezifische Expressionsmuster bestimmten Schadstoffklassen zugeordnet und diese mit den Daten der chemischen Analyse korreliert. Anhand einer „genetischen Signatur“ können z.B. schwermetallbelastete Embryonen von TCDD-belasteten Tieren unterschieden werden.

praxis Praxistransfer und MarkteinführungIm DanTox-Projekt wird durch die Einbindung das KMU “Hydrotox - Labor für Ökotoxikologie und Gewässerschutz - GmbH“ ein direkter Praxis- und Anwendungsbezug der stark grundlagenorientierten Forschungsarbeiten zur Entwicklung neuer Methoden gewährleistet. Hydrotox wird Teile der entwickelten Methodik im eigenen Methodenrepertoire integrieren, im Kontext anderer Projekte auf seine Praxistauglichkeit und letztendlich auf seine Marktfähigkeit überprüfen.

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